Verein/Vorstand


Unser Verein wurde 2010 gegründet.

 

1. Vorstand                 Peter Sommerfeld                            
    e-Mail: sommerfeld.peter@kunstverein-zeitkunst-baden-baden.de

2. Vorstand                 Andreas Ewert
    e-Mail: ewert.andreas@kunstverein-zeitkunst-baden-baden.de

Beisitzer                     Ulianah Nesterova

 
Beisitzer                     Evelyn Ruhnke

 
Kassierer                    Nadja Kreb
 
Schriftführer               Elke Emma Edinger
 
Webdesign                  Olga David
 
Kunstschule                 Andrej Knack

 

Jugendarbeit               Cornelia Veit, Prof. a.D. Rudolf Engel

 

 

 

Satzung des Kunstvereins ZeitKunst-Baden–Baden. e.V.

Stand: 25.05.2010

 

Eingetragen beim Amtsgericht/ Registergericht Baden-Baden  NR. VR.  785

 

§ 1 

Der Verein führt den Namen ZeitKunst–Baden–Baden e.V.

 

Der Verein hat seinen Sitz in Baden-Baden.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 

Zweck des Vereins

 

Zweck des Vereins ist es, die bildende Kunst durch Ausstellungen,    Führungen, Vorträge, Veröffentlichungen und anderes zu fördern.

Fördern von Künstlern / der Kunst allgemein / der Kinder und Jugendarbeit /  Organisation von nationalen sowie internationalen Ausstellungen / Kontaktpflege zu anderen Kunstvereinen / Vernissagen / Lesungen / Vorträge / Atelierbesuche / Einbeziehung von Sponsoren / Kunstführungen / bei Bedarf Unterhalten von Räumlichkeiten, die dem oben genannten Zweck dienen.

 

a) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im  Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabeordnung“.

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht  in erster Linie eigenwirtschaftliche  Interessen.

 

b) Mittel des Vereins dürfen nur für den satzungsgemäßen Zweck verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie  erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins für ihre Mitgliedschaft keinerlei Entschädigung. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

 

c) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Baden-Baden, die es ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

 

§ 3 

Erwerb der Mitgliedschaft

 

Die Mitglieder sind ordentliche oder Ehrenmitglieder.

Ordentliches Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden. 

Die Beitrittserklärung muss schriftlich erfolgen.

Vereinsmitglieder oder sonstige Persönlichkeiten, die sich um die Förderung der bildenden Künste oder um die Bestrebungen des Vereins hervorragende Verdienste erworben haben, können zu Ehren-mitgliedern ernannt werden. Sie haben die Rechte wie ordentliche Mitglieder. Vereinsbeiträge haben sie nicht zu  bezahlen. Über die Aufnahme und Ernennung von Ehrenmitgliedern entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit.

 

§ 4  

Beendigung der Mitgliedschaft

       

Die Mitgliedschaft endet durch:

a) Tod

b) Austritt

c) Ausschluss

     

Zu b:

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.

 

Zu c:

Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden.

 

Weiterhin kann der Ausschluss erfolgen, wenn nach schriftlicher Mahnung unter Ankündigung der Folgen, das Mitglied mit der Zahlung der Beiträge länger als 6 Monate im Verzug bleibt. Über einen Ausschluss entscheidet der Vorstand nach Anhörung des Betroffenen mit drei-Viertel-Mehrheit.

 

§ 5 

Mitgliedsbeiträge

 

Die Höhe des Jahresbeitrages wird von der Mitgliederversammlung bestimmt. Und zwar in zwei Beitragsstufen:

a) Erwerbstätige

b) Schüler, Studenten, Rentner.

 

§ 6

Der Vorstand

 

a) Der Vorstand besteht aus dem ersten und zweiten Vorsitzenden und dem erweiterten Vorstand.

Der erweiterte Vorstand besteht aus Schatzmeister, Schriftführer, Jugendwart und 3 Beisitzern.

 

b) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den ersten und zweiten Vorsitzenden vertreten. Sie vertreten gemeinsam.

 

c) Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert über 1.000 € sind für den Verein nur verbindlich, wenn die schriftliche Zustimmung des gesamten Vorstandes hierzu erteilt ist.

 

§ 7

Organe des Vereins

 

a) der Vorstand

b) die Mitgliederversammlung

 

§ 8

Die Zuständigkeit des Vorstandes

 

a) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung

 

b) Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung

 

c) Erstellen eines Jahresberichts

 

§ 9 

Amtsdauer des Vorstandes

      

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren, vom Tag der Wahl an gerechnet, gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig.

Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtszeit aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

Wählbar sind nur Mitglieder des Vereins. Die Vereinigung von zwei Vorstandsämtern ist zulässig.

Ausgenommen sind die Ämter des 1. und 2. Vorsitzenden in einer Person.

 

§ 10

Beschlussfassung des Vorstandes

 

Der Vorstand ist beschlussfähig,wenn mindestens drei Mitglieder, darunter der 1. oder 2. Vorsitzende anwesend sind.

Die Mehrheit der abgegebenen Stimmen entscheidet. Eine Einberufungsfrist von 7 Tagen ist einzuhalten.

Über jede Vorstandssitzung und die gefassten Beschlüsse wird vom Protokollführer  ein Protokoll angefertigt.

Das Protokoll ist von den anwesenden Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen.

Der Vorstand scheidet vorbehaltlich der Amtsniederlegung jedoch erst dann aus  dem Amt aus, wenn der entsprechende Nachfolger gewählt ist.

Seine Amtsdauer verlängert sich hierdurch jedoch höchstens um drei Monate.

 

§ 11

Aufgaben der Mitgliederversammlung

 

a) Entlastung des Vorstandes

 

b) Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrages

 

c) Wahl und Abwahl der Vorstandsmitglieder

 

d) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und Auflösung des Vereins.

 

§ 12

Einberufung und Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

          

Mindestens einmal im Jahr, möglichst in den ersten drei Monaten, soll eine Ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden.

Sie wird vom Vorstand unter Einbehaltung einer Frist von drei Wochen  schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen.

Die Tagesordnung setzt  der Vorstand fest.

Jede Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erscheinenden Teilnehmer beschlussfähig und entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit.

 

Ausnahmen:

 

a) Mitglieder, die verhindert sind, an der Mitgliederversammlung

teilzunehmen, haben die Möglichkeit, schriftlich oder per E-Mail ihre Stimme  abzugeben.

 

b) Bei Satzungsänderungen sind drei Viertel der abgegebenen Stimmen notwendig.

 

c) Bei Auflösung sind mindestens drei Viertel der abgegebenen Stimmen notwendig.

     

d) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen und zwar vom Protokollführer oder, falls abwesend, von einer Person, die zu Beginn der Mitgliederversammlung bestimmt wird.

Das Protokoll wird vom 1. und 2. Vorsitzenden und dem Protokollführer unterzeichnet.

Das Protokoll soll folgende Feststellungen enthalten:

- Ort und Zeit der Versammlung

- die Person des Protokollführers

- die Person des Versammlungsleiters

- die Zahl der erschienenen Mitglieder

- die Tagesordnung

- die einzelnen Abstimmungsergebnisse

- die Art der Abstimmung

- bei Satzungsänderungen soll der genaue Wortlaut angegeben werden.

 

§ 13

Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

 

Jedes Mitglied kann bis spätestens 14 Tagen vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen,

dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden.

Hierüber sind die übrigen Mitglieder schriftlich noch vor der   Mitgliederversammlung zu unterrichten.

 

§ 14

Außerordentliche Mitgliederversammlung

         

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen,

a) wenn das Interesse des Vereins es erfordert,

b) wenn ein Drittel aller Mitglieder unter Angabe der Gegenstände die in der Versammlung behandelt werden sollen, es schriftlich beantragen.

Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die vorhergehenden  Paragraphen über die Einberufung und Beschlussfassung der  Mitgliederversammlung.

 

§ 15

Auflösung des Vereins

 

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden.

 

Ort: Baden-Baden       Datum: 25.5. 2010