ZeitungsArtikel Vernissage in der Galerie ZeitKunst

Bild von links nach rechts: Andreas Ewert (2.Vorstand), Naomi Steinmaier, Ulianah Nesterova, Peter Sommerfeld (1.Vorstand), Wolfgang Haack, Christa Haack
Bild von links nach rechts: Andreas Ewert (2.Vorstand), Naomi Steinmaier, Ulianah Nesterova, Peter Sommerfeld (1.Vorstand), Wolfgang Haack, Christa Haack

 

 

Es geschieht nicht jedes Mal in Baden-Baden, daß eine Ausstellung mehrere gegensätzliche künstlerische Richtungen so harmonisch vervollständigen kann. Die Vernissage beim Kunstverein  ZeitKunst, die am vergangenen Samstag den 24.9. mit großem Besuchsandrang und toller Resonanz durchgeführt wurde, kann das nur bestätigen. Verschiedene Künstler stellten ihre Werken aus, die dem Betrachter in der Welt der seelischen und spirituellen Dimensionen entführen.

 

Temperamentvolle und wuchtige Acrylgemälde der Freiburger Künstlerin Christa Haack schliessen eine Harmonie mit den Bildern ihren Ehemanns Wolfgang Haack, dessen Fotokunst sich kaum von Aquarellmalerei unterscheiden läßt. Psychedelisch geprägte Bilder der Marburger Künstlerin Regina Sina Rafaela Hentschtke setzen den Kontrast zur rockig-spirituellen Kompositionen der Künstlergemeinschaft "Ur-Art-Fotoperformance", die drei Künstler -  Model und Art-Manager des Projektes Ulianah Urartu Ensof Nesterova, Fotografen Andreas Ewert  und Martin Taller, die das Projekt "Misterioso" geschaffen haben. Besondere Begeisterung und grosszügigen Applaus erntete die junge Solistin der Gesangschule Rheinstetten, Preisträgerin vom "Jugend Musiziert", Naomi Steinmaier, die mit ihrem klaren und ausdrucksstarken Stimme die zahlreichen Besucher der Vernissage bezauberte.

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 28.Oktober jeweils Mi, Fr und Sa von 15:30-18:00 Uhr zu besichtigen.

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Isabelle (Sonntag, 02 Oktober 2016 08:05)

    Ich bin sehr gespannt auf die Ausstellung und werde sie auf jeden Fall noch besuchen. Ich freue mich vor allem auf die Fotos von Wolfgang Haack, die ich teilweise schon kenne. Daher bin ich neugierig, wie sie sich mit den Werken der anderen KünstlerInnen verbinden lassen.

    Gibt es eine Broschüre oder anderes Informationsmaterial vor Ort?

    Herzliche Grüße
    Isabelle